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Kloster Mutter der
Barmherzigkeit, Dobrac



Gehet hinaus


Wir sind
SEINEM Ruf gefolgt

in ein Land,
das Anbetung

und Erbarmen braucht

ALBANIEN
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… im grenzenlosen Vertrauen auf die Sorge und Kraft Gottes werden wir LICHT DER WELT und brennende Fackeln der Liebe Gottes in einer Welt sein, in der die Mächte der Finsternis regieren und die Liebe zerstören wollen. (aus unseren Konstitutionen)

Wir Schwestern der Spirituellen Weggemeinschaft leben bewusst und dankbar in der Spannung zwischen ARM und REICH in Europa und wissen uns in dieser Spannweite der Seele in besonderer Armut unseres eigenen Unvermögens.

Missionarin sein bedeutet für uns nicht, den Glauben über die Menschen drüber zu gießen, sondern ein einfaches Dasein mit den Menschen hier, mit den MitarbeiterInnen und mit allen Gästen, die hierher kommen.

Es bedeutet für uns, eigenes Lebens-Zeugnis zu geben von der Existenz Gottes, des liebenden Vaters für den Menschen.
Wir sind hier als Weggemeinschaft
mit Schwestern
und Brüdern aus verschiedenen Kulturen und Reli-
gionen unterwegs.

Dankbar schätzen wir den täglichen Einsatz unserer albanischen Schwestern und Brüder, die täglich
mit uns leben und arbeiten.
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Bild: Eva und Hans-H. Alpers
Wir leben in einem Austausch von Geben und Nehmen im Lernen voneinander, im Verstehen der verschiedenen Kulturen. Letztlich wachsen und reifen wir aneinander.

Wir Schwestern sehen uns nicht als die 'Besserwisser' oder die 'Guten Helfer', sondern ganz einfach als Weggefährtinnen auf dem Weg durch das gemeinsame Leben zum Ziel hin. Wir machen keine Unterschiede zwischen den andersgläubigen Schwestern und Brüder, leben aber klar unsere christliche Überzeugung und unseren katholischen Glauben.

Ohne unsere albanischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die uns zu Freunden geworden sind, könnten wir dieses Leben hier nicht führen, diese Arbeit nicht tun.